Opublikowane: 230.06.2003 — zaktualizowane 30.06.2003

Wersje

Ustawa o przejęciu dóbr „martwej ręki” – zamach na życie zakonne w Polsce?

Agata Mirek

Abstrakt

Nach der Festigung ihrer Herrschaft im Jahre 1949, änderte die kommunistische Regierung mit dem Dekret vom 5. August manche Bestimmungen des Rechts der freien Vereinsbildung und stellten damit auch die rechtliche Grundlage für die Existenz von Orden und Ordensgemeinschaften in Polen infrage.
Unter Androhung der Auflösung und des Verbots ihrer Tätigkeit bei Nichtachtung der staatlichen Forderungen, zwang man die Orden Gesuche auf die rechtliche Regelung ihrer Existenz einzureichen. Infolge dieses Gesetzes war auch die in Zivilkleidung tätige Gemeinschaft der Töchter der Jungfrau Maria (1891 von H. Koźmiński in Zakroczym für die Arbeit in Städten gegründet), die bei den Staatsbehörden unter der Bezeichnung Lehr- und Erziehungsgesellschaft „Caritas” auftrat, in ihrer rechtlichen Existenz bedroht. Nach dem Inkrafttreten des Gesetzes vom 6.3.1950 über die Beschlagnahme von Ordensgütern, besaßen die Behörden unbegrenzte Möglichkeiten der Ingerenz und eigenmächtigen (obwohl im Namen des geltenden Rechtes) Übernahme von Immobilien und Grundbesitz der Ordensgemeinschaft. Die Beschlagnahme dieses Grundbesitzes war nur ein Teil aller geplanten Maßnahmen zur Vernichtung der Orden und Ordensgemeinschaften in Polen.

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Zasady cytowania

Mirek, A. (2003). Ustawa o przejęciu dóbr „martwej ręki” – zamach na życie zakonne w Polsce?. Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne, 36(1), 168–179. Pobrano z https://journals.us.edu.pl/index.php/ssht/article/view/19351

Tom 36 Nr 1 (2003)
Opublikowane: 30.06.2003


ISSN: 0137-3447
eISSN: 2956-6185

Wydawca
Instytut Gość Media/Księgarnia św. Jacka

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