Opublikowane: 31.12.2002

Fenomen śmierci w ujęciu Ladislausa Borosa

Andrzej Stefan Nowicki

Abstrakt

Hauptziel dieses Artikels ist eine Präsentation der Anschauung von Boros, und zwar im Blick auf das Phänomen des Todes des Menschen. Diese Präsentation wurde bewusst nur auf die philosophische Reflexion über das Wesen des Problems begrenzt. Eine Analyse der Quellen führt zur Behauptung, dass der Mensch erst im Tode fähig ist, eine voll bewusste und freie Schlussentscheidung zu treffen. Im Einklang also mit der Suggestion von Boros, ist der Tod der Höhepunkt in der geistigen Entwicklung der menschlichen Person. Denn erst dann folgt die Intensität aller Erkenntnis- und Liebesakten, die den Grund zur Entscheidung für oder gegen Gott bilden. Diese Entscheidung bewirkt, dass der Mensch auf ewig derselbe bleibt, der er im Moment dieser Entscheidung sein wollte. Der Moment des Todes erscheint also nicht nur als passive Erwartung, sondern vor allem als eine Tat des Menschen.

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Zasady cytowania

Nowicki, A. S. (2002). Fenomen śmierci w ujęciu Ladislausa Borosa. Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne, 35(2), 252–264. Pobrano z https://journals.us.edu.pl/index.php/ssht/article/view/19401

Tom 35 Nr 2 (2002)
Opublikowane: 10.02.2021


ISSN: 0137-3447
eISSN: 2956-6185

Wydawca
Instytut Gość Media/Księgarnia św. Jacka

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