Der Autor, Professor des Pastoralinstitutes der Katholischen Universität Lublin, gibt in seinem Referat eine Übersicht der in Buchform erschienenen Beschlüsse der I. Pastoralsynode der Diözese Katowice. Er bespricht jeden der 22 Kapiteln der Beschlüsse und beurteilt sie hinsichtlich ihrer Nützlichkeit für die Seelsorge. Szafrański kommt dabei zur Überzeugung, dass die Beschlüsse nicht nur für die Seelsorge vom grossen Nutzen sind, aber auch für die Pastoraltheologie in Polen ein wichtiges Dokument bilden, an dem man sich vielfach orientieren kann. Der Wert dieses Dokumentes ist unbestreitbar.
Es bleibt jedoch die Frage offen und sie muss immer wieder gestellt werden: Ist dieses Dokument nach 5 Jahren noch aktuell? Es sind seit dieser Zeit viele neue pastorale Dokumente erschienen (z. B. Adhortationen „Marialis Cultus”, Evangelii Nuntiandi, Catechesi tradendae, die Enzyklik „Redemptor Hominis” u.a.). Grosse Bedeutung für die Seelsorge haben Katechesen, die der Papst selbst gehalten hat, als er in Polen im Jahre 1979 weilte. Es entsteht auch eine weitere Frage: Wie und in welchem Ausmass wurden die Beschlüsse der Synode in die Tat umgesetzt? Diese Frage muss jeder von den Priestern der Diözese selbst beantworten. Dieses Symposium ist eine Mahnung an die Seelsorger. Die Beschlüsse sind eben weiter aktuell. Die Seelsorger können und sollen ihre seelsorglichen Ideale ruhig in Anlehnung an die Beschlüsse der I. Synode realisieren.
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Tom 14 (1981)
Opublikowane: 10.03.2021

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