Das Referat wurde in 4 Abschnitten verfasst. Der I. Abschnitt begründet die Notwendigkeit eines richtigen Verständnisses der liturgischen Erneuerung. Im II. Abschnitt weist der Autor auf die Rückkehr zur Tradition hin. Die Versammlung, auch als Begriff, ist nichts neues, sie wurde jedoch von neuem von A. G. Martimort sozusagen „entdeckt”. Im III. Abschnitt sehen wir die Versammlung als ein Zeichen, wie es die Instruktion „Actio Pastoralis” vom 15. V. 1969 formuliert. Es ist ein mahnendes und erinnerndes Zeichen, das verkünden soll und auf die grosse Versammlung im Himmel hinweist. Es ist auch ein verpflichtendes Zeichen, es verpflichtet nämlich zum Leben nach den Geboten des Herrn. Im IV. Abschnitt bespricht der Autor die Rolle des Vorsitzenden (Zelebranten) in der Versammlung. Er soll die Versammlung zusammenrufen, er soll sie organisieren, er soll sie aber auch so lieben, wie Christus die Kirche liebt. Er muss schliesslich die Versammlung lebendig machen, indem er sie praktisch aber auch geistig auf das liturgische Geschehen vorvorbereitet.
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Tom 11 (1978)
Opublikowane: 10.03.2021

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