Der Verfasser befasst sich mit dem Problem des Ehekatechumenates. Er bespricht zuerst Formen, die an sich zur Erwachsenenkatechese gehören. Das Ehekatechumenat ist in Form einer systematischen Katechese keine leichte Sache, da die Teilnehmer drei Gruppen bilden: die erste besteht aus den regelmässigen Kirchenbesuchern, zur zweiten gehören diejenigen, deren Eltern kein Interesse an der religiösen Unterweisung zeigen, zur dritten gehören Personen, die religiös total vernachlässigt sind. Die Kenntnis dieser Gruppeneinteilung ist nicht nur für den Seelsorger wichtig, sie bestimmt auch das Profil des Ehekatechumenates. Das Spezifische dieses Katechumenates wird eben von dieser Gleichgültigkeit bestimmt, darum auch die Frage nach dem Inhalt der Katechese. Schliesslich werden die Methoden, zu denen besonders die Form des Dialogs angehören muss, besprochen.
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This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License.
Vol. 15 (1982)
Published: 1982-12-31

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