Published: 1981-12-31

Die Bedeutung der Lehre des II Vat. Konzils über die Charismen für Kanonistik

Paweł Buchta

Abstract

Die Bedeutung der Charismen im Leben der postkonziliaren Kirche wurde zu einem sehr aktuellen Problem der Gegenwart.
Das Konzil hat keine Definition der Charismen erarbeitet — es bediente sich der beschreibenden Methode. Nach Lumen Gentium wird das Wirken des hl. Geistes in der Kirche von drei Grundsätzen bestimmt, und zwar des Gewöhnlichen, des Vielfältigen und des Universalem.
Im Lichte dieser Lehre muss man die Bedeutung der Charismen im christlichen Leben untersuchen.
Sie bilden die Grundlage der spezifischen Aktivität der Gläubigen in der Kirche, die sich nach dem Grundsatz der Einheit und der Ordnung richten soll.
Aus der Analyse des Verhältnisses zwischen Kirchenrecht und Theologie, bei der man die charismatische Wirklichkeit in Betracht zieht, ergeben sich theologische Probleme, deren Erwägung zum Postulat der Harmonisation der rechtlichen und charismatischen Ordnung führt. Es ist das Problem mit dem sich gegenwärtig L. de Echeverria, P. Lombardia, R. Sobański, M. Żurowski beschäftigen.

Download files

Citation rules

Buchta, P. (1981). Die Bedeutung der Lehre des II Vat. Konzils über die Charismen für Kanonistik. Silesian Historical and Theological Studies, 14, 151–163. Retrieved from https://journals.us.edu.pl/index.php/ssht/article/view/21963

Vol. 14 (1981)
Published: 1981-12-31


ISSN: 0137-3447
eISSN: 2956-6185

Publisher
Instytut Gość Media/Księgarnia św. Jacka

This website uses cookies for proper operation, in order to use the portal fully you must accept cookies.